Unsere Geschichte

Mark De Nitto Erfinder, Pädagoge und Trainer, war sein ganzes Leben lang ein Leistungssportler. Nachdem er so gut wie jedes Muskeltherapieprodukt auf dem Markt ausprobiert hatte, wusste er, dass er etwas entwickeln könnte, das MEHR – BESSER – LANGLEBIGER ist, und das ihm und seinen Athleten dabei helfen würde, verklebte Faszien zu lösen.

Dreieinhalb Jahre lang opferte Mark seine sportliche Laufbahn, um in seinem Keller in Wolfeboro, New Hampshire, seine Idee umzusetzen und begann Prototypen herzustellen. Über 3’000 Stunden später haben wir Tausende unserer Trainingsrolle an dankbare Sportler und Nicht-Sportler in ganz Amerika und in 25 Ländern im Ausland verkauft.

Wir sind nun stolz darauf, unser neues Serienmodell auf den Markt zu bringen: den T-PiN!. Und Mark ist nun dankbar das er seinen Keller wider verlassen kann.

Unser Roller hat allen von Goldmedaillengewinnern – Senioren – bis hin zu Mitgliedern des US-amerikanischen Bob- / Skeleton-Teams geholfen. Unter unseren vielen Kunden ist der T-PiN! bekannt als das „Schweizer Taschenmesser“ für Mobilitätshilfen.

Mit Stolz und Engagement für höchste Qualität und innovatives präsentieren wir ihnen den T-PiN!. Ein einzigartiges und wirksames Produkt. Der T-PiN! ist eine Massagerolle, die für eine vollständige Mobilität und Erholung des Körpers entwickelt wurde. Er besteht aus einer patentierten Formel aus mikroporösem Schaumstoff für hohe Belastbarkeit ausgelegt und vor allem für ein geringes Gewicht.

Für wen ist Faszientraining sinnvoll?

Vom Faszientraining kann jeder profitieren. Sportlern kann es helfen, den Muskelkater zu reduzieren und Verhärtungen von Sportverletzungen zu lösen. Doch auch für weniger Aktive, die etwas für ihre allgemeine Gesundheit tun wollen oder deren Faszien verklebt sind, eignet sich das Training. Auch wenn du die Bindegewebe straffen willst, kann Faszientraining positive Auswirkungen haben. Wichtig: Faszientraining ersetzt dein Workout nicht, sondern wirkt nur ergänzend. 

1. Elastische, federnde Bewegungen

Durch die Springübungen aktivierst du die Vernetzung der Faszien. „Die Faszienhülle bekommt durch das Hüpfen eine bessere Vorspannung“.  Zusätzlich hätten federnde Bewegungen noch positive Effekte auf die beteiligten Muskeln.

2. Langkettiges Dehnen

Auch das Dehnen ist Bestandteil des Faszientrainings. Langkettige Dehnübungen sind dabei besser für das Fasziennetz als kurzkettige. Das heisst: „Beim Faszientraining würde man zum Beispiel gleichzeitig den Kopf nach oben drehen und den linken Arm zurücknehmen, um die Dehnung über mehrere Gelenken auszuweiten“. Damit erinnere die Faszien-Dehnungen etwas an Yoga-Übungen oder an das genüssliche Rekeln von Katzen.

3. Training mit der Faszienrolle

Das Workout mit einer Faszienrolle, zum Beispiel des T-PiN!, ist das wohl bekannteste Faszientraining – und eine sehr wirksame Eigenbehandlung. Dabei wird mit einer festen Schaumstoffrolle gearbeitet. Dadurch kannst du die Durchblutung der einzelnen Körperteile steigern und für eine Stimulation des Bindegewebes sorgen.

Übungsübersicht

FOREARMS

From kneeling position, alternate pressing extensor / flexor muscles into each “bubble” in slow steady strokes.

CHEST

Place roller perpendicular to outstretched arm; post opposite hand to control rolling motion.

UPPER BACK

Maintain neutral head position, or clasp hands behind head; reach to ceiling, or cross arms in an “X” to open back muscles.

LATS

Push top hand into mat to control hip tilt motion—bend like a banana. Maintain neutral head position.

LOWER BACK

Position spine in the groove—lift hips slightly. Remain on elbows . . . Roll slowly from hip crest to mid- back, allowing shoulders to stretch. Breathe slowly and deeply— exhaling as the roller descends your back . . .

UPPER ARM

Use posted hand to control rolling motion.

PIRIFORMIS

Cross same-side ankle over opposite knee. Tilt hips from side to side, keeping shoulders still. Focus on independent hip tilt, and spinal awareness.

GLUTES

Place tailbone in the center-groove, roll slowly & steadily. Focus on hip-hinging through full range of motion.

ADDUCTORS

Knee at right angle; roller at right angle to your thigh. Begin on your side with roller’s groove at inside of knee. Roll belly-down, pressing thigh into both “bubbles”. Allow roller to massage up toward groin.

HIP FLEXORS

Place roller between the top of your femur, and the crest of your hip. On your left side (pictured), allow right “bubble” (facing down) to target your hip flexor. On your right side, allow left “bubble” to target hip flexor.

QUADS

Begin squarely on both “bubbles” with central groove placed just above knee-cap. Roll slowly up to hip flexors. Shift to one “bubble” for more targeted release.

HAMSTRINGS

With heel elevated, shift weight over roller for more pressure; shift to one “bubble” for more targeted release.

IT BAND

Remain on elbow (not straight arm) to achieve a more neutral spine position and reduce back strain.

CALF & SHIN

Begin with achilles tendon in the central groove. Shift to one “bubble” for more targeted release. Rotate, to target shin muscles.

FEET

Raise hips off the floor and press arches into the twin “bubbles.” Extend legs until the bubbles reach the back of your heels— then roll back toward hips. To focus on your arches, use outside slopes of the “bubbles.” Bring hips over the roller to add pressure. (Can also be done from a chair.)